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Brunnen in Reichenbach
Der Brunnen
Ecke Friedhofstraße / Nibelungenstraße
"Haderbronn"
Quellen und Brunnen in Reichenbach

Friedhofstraße

Der von vielen Einheimischen im Sommer immer wieder gerne genutzte Wasserspender stammt aus dem Jahre 1614. Er steht vor einem der wohl ältesten Häuser im Dorf. Richard Matthes meint im Reichenbacher Heimatbuch (1936), dass das spätere Fachwerkhaus ehemals ein Pfarrhaus war, in dem die Seelsorger ab 1430 wohnten.

Nach der Teilsanierung der Hofreite Scharschmidt/Schneider/Menzel wurde auch der Brunnen ansprechend eingegrünt.

Leider nahm der Bewuchs in diesem Sommer -2002- überhand (siehe Bilder unten).





Schwierig gestalteten sich die im Sommer 2005 notwendig gewordenen Sanierungsarbeiten am Brunnen in der Friedhof- straße.
Der Zulauf aus Richtung der „Brunnenstube“ kommend war beschädigt, der die Nibelungenstraße unterquert, so dass das Quellwasser unterirdisch ablief und die Ergiebigkeit des Gebrauchwasserspenders in letzter Zeit nur noch gering war. Deshalb trugen jetzt Brunnenmeister und Gemeindearbeiter den Brunnen ab, erneuerten die Zuleitungen im Brunnenumfeld und befreiten den Brunnen selbst von zu üppigem Grün (siehe Bild links).
Zur Freude der Anlieger sprudelt der Brunnen nun wieder ergiebig.

Text: W. Koepff - 08.09.2005






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Verschönerungsverein Reichenbach 1974 e.V.
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Nachdem die Gemeinde 1991 bei der Fahrbahnerneuerung auf Anregung des Verschönerungsvereins (VVR) Wilden Wein und Efeu gepflanzt hatte, war dieser mit den Jahren bis auf das Dach und in die Regenrinnen des Anwesens der Familie Menzel geklettert.

Albrecht Kaffenberger, der es als früherer Schornsteinfegermeister gewohnt war, hoch hinaus zu klettern, sowie Siegfried Oettmeier schnitten den Bewuchs zurück. VVR-Vorstand Fritz Becker sorgte für die Standfestigkeit der Leiter und Vorsitzender Heinz Eichhorn widmete sich der Entfernung der Bepflanzung in niedriger Höhe. Zwischendurch wurden die Helfer von Elfriede Roman-Menzel mit heißem Tee und Kaffee bewirtet.

Den Abtransport des Rückschnitts übernahm der Bauhof der Gemeinde.

Text. H- Eichhorn - 24.02.2015
Kräftig gestutzt wurde der Bewuchs um den "Haderbronn"