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Geschichte und Geschichten aus Reichenbach
Reichenbach - historisch gesehen
Über 8.000 Namen sind auf seiner Ahnentafel aufgeführt, darunter eine Vielzahl aus allen Lautertaler Ortsteilen. In jahrelanger Fleißarbeit und mit einer überragenden Computertechnik hat Matthias Stetter (Darmstadt) seinen Stammbaum erstellt.

Seine Wurzeln in Lautertal gehen bis auf das untergegangene Dorf Hunrode zurück. Mit den letzten Betreibern des „Sattelhofes“, der Familie Gantzert, ist er verwandt. Die Familie siedelte um 1600 nach Reichenbach über, betrieb hier eine Gastwirtschaft, zeitweise stellte sie den Schultheißen. Der Name Gantzert wurde vielfach in Zinsbüchern, Huldigungslisten und Kirchenbüchern erwähnt. Als eine von nur fünf Familien überlebte sie die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges. Und ihre Nachkommen pflanzten sich im Lautertal und darüber hinaus fleißig fort.

Matthias Stetter nennt in seiner Ahnentafel eine Fülle von Lautertaler Namen: Adam, Bickelhaupt, Bitsch, Blößer, Brunner, Haas, Hartmann, Hechler, Hochgenug, Keller, Krichbaum, Krämer, Metzger, Mink, Mohr, Müller, Nungesser, Rettig, Schmidt, Schneider, Schuchmann, Storck, Trautmann, Vetter und Ziegenfuß werden oft mit Geburtsdatum und –ort, Beruf, Tag der Eheschließung, Ehepartner, Kinder und Todestag genannt. Und alle Lautertaler Ortsteile sind vertreten. Für Stammbaumforscher (Genealogen) aus dem vorderen Odenwald stellt die Homepage von Matthias Stetter eine wahre Fundgrube dar. Und seine Forschungsergebnisse verschweigt er nicht, fordert ausdrücklich dazu auf
Dorfgeschichte / Übersicht
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Ahnenforschung von Matthias Stetter
http://mstetter.bplaced.net/Genealogie.htm
anzuklicken. Selbst bei Rückfragen steht er gerne zur Verfügung.

Für jeden Genealogen ist der Austausch von Personendaten mit Forscherkollegen ein Segen. Schließlich beginnen die Kirchenbücher erst spät, in Reichenbach im Jahre 1579. Einblick kann in sie nur noch zentral bei der Landeskirche genommen werden. Die örtlichen Standes- ämter bewahren ihre Unterlagen meist erst ab 1875 auf, so dass als allerdings aufwendige Alternative die riesige Datenbank der Mormonen in Salt Lake City (USA) verbleibt. Oder die Forschungsergebnisse von Genealogen, die bereit sind, ihre oftmals mühsam zusammen- getragenen Personendaten weiterzugeben.
Heinz Eichhorn - Januar 2010