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Dorfverschönerung in Reichenbach
Die E. und C. Mößinger-Stiftung
zur Dorfverschönerung Reichenbach
Unsere Aktivitäten im Rahmen der Dorfverschönerung
Dorfverschönerung
Neben den obligatorischen Berichten und Ausblicken stand bei der Jahreshauptversammlung des Verschönerungsvereins am 14.01.2005 im Vereinsheim die Gründung einer "Dorfverschönerungsstiftung Reichenbach" im Mittelpunkt. Bei dem Treffen wurde den Teilnehmern bereits eine entsprechende Satzung vorgelegt und diese nach eingehenden Erläuterungen von Albrecht Kaffenberger mit kleineren Änderungen von den Anwesenden beschlossen.
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Die Gelder der neu gegründeten "Dorfverschönerungsstiftung Reichenbach" werden von den Vorstandsmitgliedern (v.l.) Albrecht Kaffenberger, Waltraud Dörrschuck und Fritz Lehrian verwalten. Mit dieser Stiftung des Reichenbacher Verschönerungsvereins sollen vor allem langfristige Maßnahmen der Dorfverschönerung finanziell abgesichert werden.

(Text und Foto: W.Koepff - 14.01.2005)
Die Stiftung hat jetzt auch einen Namen
Die im Januar 2005 vom Verschönerungsverein Reichenbach e.V. ins Leben gerufene Stiftung zur Dorfverschönerung hat jetzt in einer kleinen Feierstunde in der Gaststätte „Zur Traube“ in Reichenbach einen Namen erhalten.
Der Stiftungsbeirat Albrecht Kaffenberger, Waltraud Dörrschuck und Fritz Lehrian begrüßten hierzu Christina und Eberhard Mössinger, die der Stiftung eine bedeutende Summe hatten zukommen lassen. Entsprechend der Vorgabe bei der Gründung der Stiftung wird diese jetzt den Namen „E. und C.Mößinger-Stiftung zur Dorfverschönerung Reichenbachs“ tragen. Wie Albrecht Kaffenberger ausdrücklich bei seiner Erläuterung dieses Vorgangs erklärte, könnten weitere bedeutende Stifter mit ihrem Namen Eingang in die Stiftungsbezeichnung erhalten. Noch rechtzeitig zu dieser Feierstunde war der Bescheid über die Namensänderung „mit Stempel und Siegel“ eingegangen. Kaffenberger dankte dem Stifterpaar im Namen des Vorstands und der Reichenbacher Bevölkerung, der ja die Erträge aus der Stiftung zugute komme.
Dass der gesamte Vorgang mehr als kompliziert war, davon konnte Kaffenberger die Runde mit einem Einblick in die vorangegangen Behördenauseinandersetzungen überzeugen. Mit einem Gläschen Sekt wurde auf dieses historische Ereignis angestoßen.

Namensgebung der E. und C. Mößinger-Stiftung zur Dorfverschönerung Reichenbach „gefeiert“

(v.l. n. r.: Fritz Lehrian, Eberhard Mößinger, Christina Mößinger, Waltraut Dörrschuck, Albrecht Kaffenberger, 02.2006)


Text und Foto: Walter Koepff – 02.2006
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Stiftung
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Veröffentlicht im
Staatsanzeiger für das Land Hessen vom 06. Februar 2006, Nr. 6 - 138 - , S. 342.
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Verschönerungsverein Reichenbach 1974 e.V.
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In fünf Jahren das Kapital verdoppelt
Von Sebastian Philipp, Bergsträßer Anzeiger
Als 2007 der Deutschen Industriebank IKB die Pleite drohte, hielten unzählige Anleger die Luft an - auch Albrecht Kaffenberger, Waltraud Dörrschuck, Fritz Lehrian und Eberhard Mößinger.
"Wenn die Bank pleitegegangen wäre, hätten wir erhebliche Summen verloren, aber Angela Merkel versprach, die Bank nicht in die Zahlungsunfähigkeit gehenzulassen und wir haben ihr vertraut."

Inzwischen ist das Luftanhalten wieder einem kräftigen Durchatmen gewichen, denn Kaffen- berger, Dörrschuck, Lehrian und Mößinger haben nicht um ihr privat Erspartes gebangt, sondern um große Summen, die die "E. und C. Mößinger-Stiftung" in IKB-Anleihen investiert hatte.

Die 2005 gegründete Stiftung dient laut Satzung einem einzigen Zweck: den "Verschönerungs- verein Reichenbach 1974 e.V." finanziell zu unterstützen, beispielsweise bei der Errichtung und Pflege von Parkanlagen, Ruheplätzen, Rundwanderwegen und Dorfbrunnen, bei der Pflege des Brauchtums oder bei Maßnahmen zum Erhalt und zur Pflege des Felsenmeeres.

Inzwischen ist eine stattliche Summe auf dem Konto der Stiftung eingetragen: 122 000 Euro. Den Grundstock dafür legten Eberhard Mößinger, heute Beisitzer der Stiftung, und seine Frau Christa. "Wir wollten etwas für unseren Ort tun, haben keine Kinder und hoffen auch ein bisschen, dass unser Name in der Stiftung weiterlebt", erklärte Eberhard Mößinger im Gespräch mit dem Bergsträßer Anzeiger.

Dass das Ehepaar zur Stiftungsgründung stattliche 50 000 Euro "Startkapital" zur Verfügung stellte, sollte nach Angaben des Stiftungsvorsitzenden Albrecht Kaffenberger zunächst gar nicht bekanntwerden. Doch noch am Abend der Stiftungsgründung machte das uneigennützige Engagement für die gute Sache die Runde - mutmaßlich "plauderte" jemand im Umfeld der Gaststätte, in der die Gründungsversammlung stattfand.

Wer heute die Stiftung unterstützen will, ohne gleich namentlich genannt zu werden, darf allerdings auf die einhundertprozentige Verschwiegenheit des Stiftungsvorsitzenden Kaffen- berger zählen. Nicht einmal im Stiftungsvorstand wissen die Mitglieder über Zustifter Bescheid, die anonym bleiben wollen. Und so ist dank der unermüdlichen Initiative der Stiftung das Ver- mögen in den vergangenen Jahren immer weiter angewachsen, hat sich in fünf Jahren mehr als verdoppelt. "Etwa 50 Prozent werden fest verzinslicht angelegt, die andere Hälfte in Aktien", sagt Kaffenberger. Gemäß des Stiftungszwecks profitieren von dem guten Wirtschaften der Stiftung allein die Mitglieder des Verschönerungsvereins Reichenbach. Erst kürzlich wurden etwa 20 Trachten für die Trachtengruppe erworben, jede einzelne kostet etwa 2.000 Euro. "Der Verschönerungsverein muss aber immer nachweisen, dass die Arbeit im Sinn unserer Satzung ausgeführt wird", warnt Kaffenberger, dass notfalls auch mal mahnend der Zeigefinger gehoben
wird, wenn beispielsweise eine Ruhebank für 5000 Euro gekauft werden soll, wenn es doch auch Bänke für 300 Euro gibt. "Wenn überschüssiges Geld da ist, wird das Geld eben immer ausgegeben."

Dass die Stiftung dank ihres Engagements Unterstützung für etwas leistet, was auch Aufgabe der öffentlichen Hand sein könnte, wissen die Vorstandsmitglieder.

"Aber bei der Politik passiert vieles nur für einzelne Klientel", bedauert Kaffenberger. "Für die Verschönerung wird da auch künftig kein Geld da sein."

Da scheint eine Stiftung eine gute Alternative. Auch für Vereine, die künftig von der Gemeinde möglicherweise weit weniger unterstützt werden können? Schriftführer Fritz Lehrian wiegelt ab: "Andere Vereine haben leider oft nicht das Geld, um eine Stiftung zu gründen." Viele Vereine
würden ihre finanziellen Mittel stark in die laufenden Kosten investieren, ergänzt Kaffenberger. Eine Stiftung sei aber eine eher langfristig angelegte Initiative.

Viel Humor beweisen die Vorstandsmitglieder angesichts der Tatsache, dass in der Stiftung eher die Älteren als die Jüngeren sitzen. "Es wird immer so sein, dass sich die Rentner um solche Sachen kümmern. Aber wenn man mit den Leuten spricht, helfen sie auch", sagt Kaffenberger.

Sebastian Philipp - Bergsträßer Anzeiger
  1. Juni 2010




Spenden an die E. und C. Mößinger-Stiftung zur Dorfverschönerung Reichenbach
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BLZ 508900 00 - Volksbank Darmstadt
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Die Stiftung entwickelt sich weiterhin positiv
Info aus 2017