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Verschönerungsverein Reichenbach 1974 e.V.
und herzlichen Dank sagt der Verschönerungsverein Reichenbach.

Obwohl nicht Mitglied, ist Walter Metter stets dabei, wenn es gilt,
im Sinne des Vereins tätig zu sein.
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Viel für sein Heimatdorf getan hat der Reichenbacher Walter Metter. Zu seinem 75. Geburtstag gratulierte ihm deshalb Bürgermeister Jürgen Kaltwasser besonders herzlich und würdigte Metters Engagement.
Der rüstige Jubilar wurde in Pohorsch im Sudetenland geboren und kam 1946 mit seinen Eltern nach Winterkasten. Als gelernter Bäcker arbeitete er im Bergwerk, war bei den Pionieren in Auerbach und baute sich 1970 in Reichenbach in den „Vier Morgen“ ein Haus. Von hier aus hatte er es nicht weit bis zu seiner neuen Arbeitsstelle bei der DESTAG. 1995 ging er als Kraftfahrer in den wohlverdienten Ruhestand.
Seitdem ist er insbesondere am Hohenstein unterwegs und hat dort schon die Ruheplätze „Jennys Höhe“, „Elisabethenruhe“, „Kunkelmanns-Eiche“ und „Ferdinanden-Höhe“ auf Vordermann gebracht. Auch an der Schutzhütte unterhalb des Hohensteiner Felsens legte er Hand an und war mit dabei, als der Verschönerungsverein dort seine Grillanlage sanierte. Für die Dorfverschönerer ist er seit vielen Jahren Pate der Ruhebänke in der Hohensteiner Gemarkung. Erst vor wenigen Tagen war er wieder aktiv, als am
eine neue Bank aufgestellt wurde. Zudem pflegte Walter Metter für den APEG viele Jahre lang eine Streuobstwiese in Elmshausen.
Neben Bürgermeister Jürgen Kaltwasser zählten auch die Gemeindevertreterin Inge Herbold (im Bild links) und Ortsvorsteher bzw. Verschönerungsvereinsvorsitzender Heinz Eichhorn zu den Gratulanten. Alle drei dankten auch Frau Metter für ihr Verständnis und ihre Bereitschaft, viele Stunden auf ihren Mann zu verzichten, wenn er wieder einmal am Hohenstein für „sein Reichenbach“ unterwegs war.

Text und Foto: Heinz Eichhorn - 19.06.2009
siehe auch: Walter Metter wird 70
"Heuweg"