Willkommen in Reichenbach / Odenwald
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Ruhebänke / Anlagen - Entlang der Nibelungenstraße - Übersicht
Entlang der Nibelungenstraße
Die Straße ins Lautertal wurde 1839 ausgebaut. Mit der Verbesserung dieser Infrastruktur war das “Tälchen“ fortan gut an Bensheim und die Bergstraße angebunden.
Ursprünglich war die von Bensheim nach Reichenbach über Beedenkirchen, Brandau bis Dieburg führende „Weinstraße“ ein besserer Feldweg. Mit dem Ausbau wurden Brücken über die Lauter errichtet, die Trasse zum Teil um mehrere Meter höher gelegt und die Trassenführung Richtung Lautern und Gadernheim nach Lindenfels verändert. Nun blühte der Handel auf, Industrien konnten erschlossen werden. Der Lebensstrom der großen Verkehrsader Bergstraße pulsierte hinein in das stille Tal der Lauter.
Eine Befestigung mit Kopfsteinpflaster erhielt die Straße in Reichenbach erst 1936, ihren Namen 1937. Mit der Verbreiterung fielen auch die Lindenbäume entlang der Straße weg. 1971/72 verschwand mit dem erneuten Ausbau weitgehend auch die Lauter unter Asphalt, so dass die Nibelungenstraße gegenüber früher erheblich an Romantik einbüßte.
Das Treiben entlang der Nibelungenstraße
läßt sich von folgenden Ruhebänken und Anlagen verfolgen.
(Gemeindeeigentum)
(Gemeindeeigentum)
(Gemeindeeigentum)
(Gemeindeeigentum)
(Gemeindeeigentum)