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Felsenmeer
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Wanderwege in Reichenbach
Für geübte, gut trainierte „Langstreckenwanderer“ ist er nur ein „Katzensprung“. Zum „Einlaufen“, als Training für längere Touren aber ist der „Re 4“ eine interessante Tour mit wunderschönen Ausblicken auf die Höhen des vorderen Odenwaldes; und das zu jeder Jahreszeit.
Dorfverschönerung
Ein Rundwanderweg mit schönen Fernblicken
Wanderwege / Übersicht
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Der „Re 4“ wurde vom Odenwaldklub (OWK) ausgewählt und sehr gut gekennzeichnet. Er beginnt am Marktplatz in Reichenbach und führt die Nibelungenstraße entlang ostwärts, in die Knodener Straße, vorbei an der Felsenmeer- schule in die Hohensteiner Straße.

Alternativ kann man die neue Friedhofstreppe hoch laufen und einen Blick in die über 260 Jahre alte Barockkirche mit ihren warmen, angenehmen Innenfarben und der sanierten Rothermelorgel werfen. Sie ist tagsüber durchgehend geöffnet.
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Über den Friedhof erreicht man ebenfalls die Hohensteiner Straße. Man läuft an einem Brunnen mit Ruhebank vorbei; (Bild links)
Den Windungen der Straße folgt man bis zur markierten Abbiegung links. Eine Bank lädt zum erneuten Ausruhen ein, denn ab hier geht es steil und geradeaus hoch zum Hohenstein.
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Kurz vor dem Buchenwald bestehen Rastmöglichkeiten entweder vor der „Georg-Alexander-Kindinger-Grillhütte“ des örtlichen Verschönerungsvereins oder einige Meter weiter in einer Rasthütte des Naturparks.
Bis zum Hohensteiner Felsen, der früher als Kletterfelsen genutzt wurde, sind es jetzt nur noch einige Schritte.
Von ihm aus hat man einen weiten Fernblick bis hin zum Rhein; an besonders schönen Tagen ist sogar der Donnersberg im Pfälzer Wald zu erkennen.
Durch die „Kastanienallee“, die heute leider nur noch eine „Birkenallee“ ist, geht es weiter an den Resten des „Kleinen Hohenstein“ vorbei auf eine große, fast baumfreie Hochebene. Von einer im letzten Jahr vom VVR aufgestellten Ruhebank kann man den Felsberg, den Melibokus und das Auerbacher Schloss gut sehen.
Sogar in den Sommermonaten führen die Quellen des 443 Meter hohen Katzenstein Wasser, das weitgehend in die „Klingenwiese“ abfließt. Im Winter schon es mal vorkommen, dass der „Re 4“ mit Eis bedeckt und nicht einfach zu begehen ist.
Hier in der Ortsmitte von Reichenbach bietet sich für eine kurze Erfrischung "Das Brunnenstübchen", und wenige Meter weiter in der Dorfmitte das Traditionsgasthaus „Zur Traube“ zur Einkehr an.
Letzteres hat zumindest an den Wochenenden durchgehend geöffnet.
Information zum

Der „Re 4“ wird vom Odenwaldklub mit einer Länge von 7,9 Kilometern und einer Wander- zeit von zweieinhalb Stunden angegeben. Die gesamte Streckenführung ist mit einem weißen „Re 4“ in einem weißen Halbkreis sehr gut gekennzeichnet.
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An einer Ampelanlage ist die Nibelungenstraße zu überqueren.
Der auch hier gut ausgeschilderte Wanderweg führt nun talwärts in die örtliche Hauptstraße, um gleich links wieder abzubiegen.
Rechts führt der Wanderweg an dem alten, aber gut erhaltenen Fachwerk der „Dingeldeys-Mühle“ („Kolmbechers“) vorbei und folgt dann ein Stück an der Lauter entlang.







Von der Hauptstraße führt die Wanderroute den Löserweg hoch zur „neuen“ Lauterner Schule, der seit 1855 dritten Schule im Dorf. In ihr ist heute der evangelische Kindergarten untergebracht.
Danach geht es auf einem landwirtschaftlichen Weg steil den Berg hoch zum 385 Meter hohen Zehnes. Von ihm aus kann man letztmals einen Panoramablick über Gadernheim und Raidelbach bis hin zum Kaiserturm und dem Krehberg genießen, bevor es durch den Zehneswald zurück nach Reichenbach geht.
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Blick vom Zehnesweg Richtung Felsenmeer.
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Verschoenerungsverein Reichenbach 1974. e.V.
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Gasthaus "Zur Traube"
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In Lautertal-Reichenbach/Ortsmitte - Marktplatz, befindet sich auch die Bushaltestelle "Reichenbach Markt" mit Direktverbindung nach Bensheim (dort widerum gibt es den Bahnanschluss nach Darmstadt/Heidelberg/Mannheim sowie weitere Regionalbuslinien).
Kurz vor dem Naturparkplatz Raidelbach (Bild links) und dem Gadernheimer Heidenberg biegt die Wanderroute oberhalb der „Klingenwiese“ nach Lautern ab.

Wenige Meter weiter bietet sich dem Wanderer dieser Blick
auf Gadernheim (Bild unten).
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Der Wanderweg führt nun auf einer Beton- bzw. Asphaltpiste weiter Richtung Gaderrnheim.
Von der Höhe hat man obigen Blick zurück nach Reichenbach mit Melibokus (rechts).

Selbst Burg Starkenburg (links) ist noch gut mit bloßem Auge zu erkennen.
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Von einer schön am Waldrand und unter Bäumen platzierten und von der Gadernheimer Seniorin Helene Gebauer gestifteten Ruhebank (Bild rechts) hat man einen Blick auf den Katzenstein und Ober-Raidelbach (Bild links).
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Winterimpression:
Gadernheim (West) von der Hochebene am Hohenstein aus gesehen.
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Sommertmpression:
Gadernheim (West) von der Hochebene am Hohenstein aus gesehen.
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Vorbei an neu bepflanzten Wald- stücken geht es hinab nach Lautern. Mehrere Bänke laden zwischen- zeitlich zum Ausruhen bzw. Verweilen ein.
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Bild rechts:
Ruhebank kurz unterhalb des Zehnes mit einem ersten Blick wieder auf Reichenbach (Bild links).
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Blick vom Zehnesweg Richtung Gadernheim.
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Von dieser Ruhebank (Bildmitte), die in der Kurve im Schatten zweier großen Bäume steht, übersieht man das Oberdorf.
Nach wenigen Metern bzw. Minuten hat man die Ortsrandbebauung erreicht und gelangt über den Zehnesweg und das Brunnenstübchen wieder auf die Nibelungenstraße zum Ausgang der Wanderkurses..
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Geht man obigen Feldweg (vom Zehnes kommend) noch etwas weiter vor, hat man wie im Bild rechts zu erkennen einen Blick auf den Ortskern mit der Kirche von Reichenbach.
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